Sommer und so viel mehr …

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Beschreibung
»Sommer und Mehr« – der Titel einmal ausgesprochen, bietet viel Platz für Phantasiereisen, einem jeden Einzelnen ganz nach seiner Facon. 

Für den Einen ist »Mehr« – DAS Meer, die Assoziation mit Meeresrauschen, sanften Wellenbewegungen und heißem Sand. Dem Anderen fallen hundert Dinge ein, die nahezu unlöslich mit dem Sommergedanken verknüpft sind, während einen Dritten Gerüche oder Geräusche inspirieren, die viel mehr vom »Mehr« als vom Sommer handeln. 

So unterschiedlich wie die eigenen Gedankensprünge zum Titel, so vielfältig sind die Geschichten und Gedichte der Autoren. Jede einzigartig auf ihre ganz eigene Weise, so wie die Gedanken und Gefühle, die dieser Titel uns schenkt. 

>Nadin Brunkau< 
Erneut haben sich sechsundvierzig Autoren zusammengefunden, um Sie mit Geschichten und Gedichten zu unterhalten. Den Erlös durch den Verkauf dieser Anthologie spenden wir der Organisation Stiftung Lesen, die sich dafür einsetzt, Deutschland zum Leseland zu machen
Ich freue mich auf die Geschichten meiner Autorenkollegen und darüber, dass ich neben meiner Geschichte auch den Klappentext besteuern durfte. 

Viel Spaß beim Lesen!  

Eure Nadin

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All inclusive ….

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Back home…nach 14 Tagen „all inclusive“ – all inclusive fünf Koffern, der Dreckwäsche darin,  dem Gefühl, dass der Urlaub wieder einmal viel zu schnell vorüber war und 2,x Kilos mehr auf der Waage.

Nachdem heute Morgen beim Zähneputzen die tropfende Zahnpasta nicht im Waschbecken sondern auf dem sich vorwölbenden Bauch hängen blieb, bestätigte die Waage nur das, was die plötzlich figurbetonende Kleidung im Urlaub bereits erahnen ließ. .. 😆
Doch da hilft jetzt auch kein Jammern mehr, immerhin gab es Buffet und keine Mast und es waren meine eigenen Füße in den sommerlichen Sandalen, die mich dorthin trugen. Meist an das Nachtischbuffet,  gern auch schon einmal zur Vorspeise …

Zwischendurch führte die Zusichnahme von Softdrinks aller Art dazu, dass ich begann mir darüber Gedanken zu machen, wer eigentlich noch Energiedrinks braucht. Immerhin strotzte mein Körper nach der sechsten Fanta vor lauter Zucker vor Energie und der Erdkern schien beim Buddeln am Strand nur noch ein paar Handlängen entfernt zu sein …

Hiermit melde ich mich also aus den Urlaubstagen zurück, die ebenso erholsam wie schreibtechnisch unproduktiv waren. Tagelang habe ich mich in den Morgenstunden lange vor dem Ruf von der Moschee in meinen eigenen Worten verrannt und in der Geschichte erst einen Sinn und dann vergeblich ein Ende gesucht 😇😈, ehe die Blätter in den Koffer heimwärts wanderten.

Jetzt genieße ich „back home“ den vierten wohlschmeckenden Kaffee heute morgen auf der Terrasse im tristen und regnerischen Grau und fühle fast wie die Urlaubsbräune bei diesen fehlenden Sonnenstrahlen abbröckelt.
„Dunkel macht schlank“, erinnere ich mich an die Aussage, wenn die Menschen gern schwarz tragen…und da kommt sie, die Gewissheit, dass der Zahnpastafleck auf dem Shirt bald immer mehr auffallen wird ;)😂
Doch heute Morgen mit der Urlaubsmusik im Ohr und den Bildern von den Schaumparties auf dem Steg über dem Meer vor Augen, trügt nichts diese Frische – so muss Erholung sein!

In diesem Sinne wünsche ich euch ein wenig Sonne im Gemüt und Herzen bis sie tatsächlich einmal wieder am Himmel herauskommt.
Fühlt euch herzlich gegrüßt, eure Nadin

ovtechnisch  Urlaub zurück mit

Urlaub…

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Ich wuensche euch allen eine wunderbare Zeit und melde mich nach meinem Urlaub mit neuen Beiträgen zurück.
Und denkt daran:“ nicht nur ueber den Wolken… Muss die Welt einfach grenzenlos sein“ 🎤

Alles Liebe,  eure Nadin

Sommer und mehr …

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Gestern habe ich es tatsächlich probiert. Und mit „TATSÄCHLICH“ meine ich wirklich und aufrichtig konzentriert.
Bereits am Morgen bei einstelligen Temperaturen und mit Kind drei auf dem Rücksitz auf dem Weg zu einem medizinischen Kontrolltermin.
Ein Kontrolltermin bei dem ich von einem guten, nicht besorgniserregenden Ergebnis ausging.

Also war ich dahingehend keineswegs  angespannt,  und in meinem Mutterhirn blieb Platz, um mich gedanklich mit den auf meinem Schreibtisch wartenden Projekten auseinanderzusetzen.
Ganz oben auf der Agenda leuchtet, quasi rot angestrichen, das Schreiben einer Kurzgeschichte für die kommende Anthologie des Autorennetzwerkes mit dem einladenden Titel „Sommer und mehr“.
Auch wenn mir der Abgabetermin noch einige Wochen Galgenfrist gibt, hätte ich es gern von diesem großen Stapel bereits gestrichen. Also dachte ich nach.
Während wir mit dem Auto unterwegs waren an einem Morgen, der genauso grau begann wie der vorherige geendet hatte. Die Scheibenwischer gaben auf der verschmutzten Windschutzscheibe ihr Bestes, um mir die Sicht freizuhalten. Ich nahm die Abkürzung durch den Wald. Es reihte sich also Baum links neben Baum rechts, kilometerweit.  Dazu triste Dunkelheit, die das Scheinwerferlicht nicht nur aus Solidarität einforderte, um der einzige Lichtblick in dieser Einöde zu sein.
Vom Autodach hallte das Geräusch der aufprallenden Tropfen und innen saß die Mutter mit dem sich wiederholenden Gedanken „Sommer und mehr“.
Zu dem „mehr“ kamen mir rund  einhundert Gedanken, doch keiner von ihnen hat etwas mit „Sommer“ zu tun.

Ich versuchte es gedanklich mit einem Strandspaziergang, der bei der tristen Umgebung draußen,  eher in einem nie wiederkehrenden Gang ins Wasser für den Akteur endet. Als nächstes drängte sich der Gedanke auf, vielleicht einmal etwas Lustiges zu schreiben. Er schiebt sich fast hartnäckig immer wieder vor, bevor auch er im Sande des Strands verläuft.

Ich bin fast sicher, daß mein Seufzen nach dem Öffnen des Fensters und dem ignorieren der hereinfallenden Tropfen, die Waldbewohner weckt.
„Sommer“ im Februar, Sonne und salzige Luft in diesem Grau – es scheint, als seien auch meiner Phantasie hier Grenzen gesetzt.

Am Nachmittag zurück, versuche ich es dann doch. Der Strandspaziergang wird zu einer Weltuntergangsode über die Vergänglichkeit aller Dinge, bei einem Blick auf die kaputten Muscheln.
Nein, es war definitiv kein Tag, um die Nase in die Sonne zu halten und dem Lied der Möwen zuzuhören.

Also griff ich nach dem Stapel der korrigierten Manuskripte und lenkte mich ab. Nicht selten habe ich schon erlebt, das die Eingebung folgt, wenn man nicht mehr krampfhaft nach ihr sucht. Also ran an die acht Freunde, die in ihrem Alter das Leben noch einmal auf den Prüfstand stellen. Ich lese mich ein und prüfe die Anmerkungen aus dem Lektorat.
Ich versuche es wirklich, das Grau ist mein Zeuge, mich ernsthaft darauf zu konzentrieren und das stetige Murmeln in meinem Kopf :  „Sommer und mehr“ einfach zu ignorieren.
Und während der Tag weiter voranschreitet warte ich ungeduldig auf die Eingebung. Auf die Idee mit dem  mehr vom „Sommer“ und dem viel weniger vom großen „mehr“.

Zwischen den Jahren …

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Das Jahr 2015 neigt sich dem Ende.

Die Ranzen sind nach dem üppigen Festmahl vollgeschlagen und der Schein in den Augen nach den besinnlichen Stunden an den Festtagen hält noch ein paar Stunden an.

Manch einer von uns genießt die Urlaubstage bei dem frühlingshaften Wetter , andere müssen oder wollen gar arbeiten.
So unterschiedlich wir diese letzten Tage des Jahres auch begehen, ist ihnen allen doch eines gemeinsam : es sind die letzten Tage eines fast vergangenen Jahres 2015.

Manch einer mag auf die Vorsätze blicken, die er in der letzten Jahreswechselnacht unter dem Leuchten der Raketen beschlossen hat und ein Resume starten; beurteilen, wo er mit ihnen heute steht.
All jene, die grundsätzlich keine Vorsätze fassen, ertappen sich dennoch in diesen letzten Tagen bei ihrem ganz eigenen Jahresrückblick.
Die Höhen und Tiefen der vergangenen 12 Monate, die zurückblickend wie im Flug vergangen sind. 
Mit zunehmendem Alter stellen wir fest, dass die Jahre von Jahr zu Jahr schneller fliegen und ertappen uns bei dem Gedanken, dass wir doch gerade erst über 2014 nachgedacht haben…

Gestern abend zum Einschlafen habe ich einen Podcast gehört, in dem es um den Begriff der „Zeit“ und ihre Flüchtigkeit ging.
Und „Ja, ich gebe es zu“ : Ich bin bei der Übertragung aus einem Hörsaal eingeschlafen.
Das ist aber kein Grund zur Traurigkeit, immerhin ist dies doch die allabendliche Absicht, wenn ich mit dem Stöpsel im Ohr im Bett einem Podcast lausche…

Aber zurück zur Antike, ein bisschen was ist vor dem Einschlafen doch hängengeblieben: die Antike, die Zeit und der Moment.
Und „Kairos“, der in diesem Dreigestirn natürlich auf keinen Fall fehlen darf.
Kairos, der Gott der günstigen Gelegengeit, also des richtigen Moments, das Pendant zu Chronos,  dem Gott der Zeit.

Dargestellt wird der Jüngling mit Flügeln an den Füßen,  um uns zu zeigen, wie flüchtig so ein Augenblick ist.
Sein Kopf ist kahl im Nacken während ein voller Haarschopf die Stirn bedeckt.
Wer von uns kennt ihn nicht, diesen Ausspruch : „Die Gelegenheit beim Schopfe packen“…und wie oft haben wir versucht ihn zu greifen und statt der Locke die kahle Stelle am Kopf erwischt, die unbarmherzig vor der Vergänglichkeit eines Augenblicks warnt …

Am Ende eines Jahres mögen wir uns daher häufig über Vergangenes Gedanken machen.
Ist es doch wahrlich so, dass sich meistens erst in der Reflektion über Vergangenes zeigt, ob wir in der einen oder anderen Situation den richtigen Moment erwischt haben oder DEN Augenblick tatenlos vorbeiziehen ließen.
Dann kommt er vielleicht dieser „wenn -dann-hätte….“ Gedanke, der ebenso nervenaufreibend wie unnötig und müßig ist.
Lernen wir doch von kleinauf zu verstehen, dass kein Mensch die Uhr je zurückdrehen kann…auch wenn es der eine oder andere hin und wieder versucht.
Selbst Kairos warnte in einem Gedicht von Poseidippos : “ Wenn ich einmal weggeflogen bin, wird mich keiner von Hinten ergreifen, so sehr er sich auch bemüht!“

Ich selbst Blicke auf ein aufregendes Jahr 2015 zurück, in dem Kairos mir und meiner Familie wohlgesonnen erschien. Ich möchte mich bei euch allen bedanken, die mir halfen, den einen oder anderen Augenblick rechtzeitig zu sehen.

Ich wünsche uns und euch allen von Herzen für 2016 die notwendige innere Ruhe und Aufmerksamkeit, um den richtigen Moment, den günstigen Augenblick zu sehen und das kleine Quentchen Glück, das es manchmal braucht, um ihn auch wirklich zu ergreifen.

Alles Liebe und Gute für das Jahr 2016, Eure Nadin

Back home …

20150824_073929Back home… nach wundervollen Urlaubstagen in Südfrankreich. Neben der Erholung kam auch das Schreiben nicht zu kurz. Ich war fleißig, habe die ersten 180 Seiten des neuen Projektes Korrekturgelesen und mehrere zehntausend neue Worte geschrieben.

Das entstandene Naturschutzgebiet des Gartens ist wieder einer Wohflühloase gewichen und die letzten Taschen werden heute noch ausgepackt.

Zuhause erwartete mich die Kurzgeschichte für die Anthologie per Mail aus dem Lektorat. Johanna Nagl, hat wundervolle Arbeit geleistet und ich danke dir sehr dafür. Bin ich doch nach der Korrektur heute Morgen damit wieder einen großen Schritt weiter.

Die Veröffentlichung der Anthologie des Autorennetzwerkes ist für Ende des Jahres geplant und der Erlös geht nach der Abstimmung an den Verein „BrotundBücher“. Ichh freue mich sehr dabei sein zu dürfen und wünsche euch allen Kreativen heute einen wundervollen Tag!

Liebe Grüße, eure Nadin

„Des müsste mer ma…“

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…mache!“

Mein Mann hat jetzt eine Woche Urlaub. Eine Woche Urlaub zuhause. Also ohne Wegfahren, neue Eindrücke, eine andere Umgebung oder dem sowieso des wenigen Platzes geschuldeten Chaos im Wohnwagen – oder sonst irgendwelcher mildernden  Umstände.
Urlaub DES Mannes zuhause bringen neben der Freude die uns alle vier dabei umgibt, nicht selten vorher ungeahnte Projekte für Mama mit sich. Der unausgelastete Geist des Homo Mannes  findet mit wachen Äuglein Winkel und Ecken die zuvor im Alltag geflissentlich und großzügig  übersehen werden.
So nun auch gestern.
„Die Dusche unten müsstest du dir auch nochmal anschauen, vielleicht können wir da mal was machen…“
Mit „schauen „meint es „tun“; mit „wir“ meint es „du“ und mit „mal“ eigentlich „lieber gestern als morgen“.
Da er selbst mit Vereinsarbeiten, dem Ausnehmen von Fischen, dem kontrollierten Frittieren und dem Verein erlöseinbringenden Verkauf beschäftigt ist, bin ich an diesem Montagmorgen in dem Fall eins mit „wir“ und „es“. Zwei kranke Kinder daheim,  der noch gefüllte Wohnwagen vom Wochenende verweigert die Ausräumung mit der verschlossenen Tür. Auch der Laptop ist noch sicher darin verwahrt, so dass auch Korrektur schreiben am neuen Projekt ausfällt. Das Haus ist soweit aufgeräumt, die beiden Kranken liegen gut gebettet, versorgt und entspannt vor einem Genesungsfilm.
Also mache ich mich motiviert und gut bepackt mit allerlei Putzmitteln, allen im Haus  auffindbaren  chemischen Keulen und einer ausreichenden Menge Einweghandschuhe nach unten ins Gästebad.

Der Stein des Anstoßes steht im unteren Bad. Wie ein Fels in der Brandung in dem Haus, das wir vor zehn Jahren gekauft haben. Baujahr 1978 und böse Zungen mögen behaupten  die Duschkabine aus dem geriffelten  Plastikglasverschnitt mit den 6 Schiebeelementen stünde bereits seit dem ersten Tag darin.
Ein prüfender  Blick von außen, ein folgendender von innen mit sofort nassen Socken, da die Duschwanne von der morgendlichen Hygiene des Fischfrittiermeisters noch nicht getrocknet ist.
Ein kritischer Blick in den Korb mit Putzmitteln –  für jeden Anlaß gerüstet.

Bereits während des großzügigen Einsprühens  wird mir klar, dass ich die Schiebevorrichtung mit all den kleinen Winkeln und Furchen  selbst mit der ausgedienten Kinderzahnbürste in meiner Hand keineswegs überall erreiche.

Und dann kommt ER. Der mir eigene, typische kurze aber heftige Geistesblitz. Eine Idee, die ich grundsätzlich und mit voller Absicht nie zu Ende reifen lasse. Würde sie doch bei dem wohlwissenden  Gedanken an die bevorstehende Arbeit in der zur Verfügung stehenden Zeit, mit Sicherheit abgelehnt werden.

Die Zahnbürste  und der Lappen landen im Korb neben den weißen, grünen und pinken Putzmitteln.  Ich laufe in den Keller.
Spachtel,  Beitel und  Werkzeugkoffer sind schnell gefunden.

37 Minuten später ist die Duschkabine abmontiert und steht verwaist wartend  auf den am kommenden Freitag angemeldeten Sperrmüll ersteinmal im Flur. Einmal in Fahrt ist nichts mehr vor mir sicher, was nicht auf ewig  dauerhaft dem Haus verbunden und schon mindestens zehn Jahre alt ist. Die uralten,  heute schon wieder in irgendeiner shabby oder retro Kategorie gehandelten Seifenhalter weichen, wie auch der braune Holzunterschrank unter dem Waschbecken. In dessen Schubladen finde ich noch Lockenwickler gefunden, die ich mit einem Blick in den Spiegel und dem betrachten der kurzen Haare keinem Erwerbsjahrgang  zuordnen kann. Ein ungläubiges Kopfschütteln ehe auch der Spiegel weicht.
Ein Blick in das leere Bad. Abgesehen von der Duschwanne, dem nackten Waschbecken und dem WC ist hier nichts mehr retro mäßig zu finden. Die Gardinenstange liegt auch schon im Flur als ich mit einem weiteren kritischen Blick in die Ecke bemerke, dass sich die alte Strukturtapete dort hinten von der Wand löst. Ein beherztes Testziehen, ein Reißen, ein Rascheln. Der fast einen halben Meter lange Streifen liegt zu meinen Füßen.
Also geschwind rauf auf den geschlossenen Toilettendeckel entferne ich nun kurzerhand die Tapete im Badezimmer. 
Dazwischen alle 17 Minuten ein Rennen nach oben. Ein „Mama!“: mal trinken, mal essen, mal juckt es am Rücken. Mal „kaka“, mal pipi und dann wieder „is schon gut“. Gern diese mütterlichen Pflichten erfüllt ist Punkt dreizehnhundert das Bad unten nackt.

Ich schaue mich um in dem kleinen, jetzt fürchterlich hallenden Raum und schrecke zusammen als mein Telefon klingelt.
Der Mann, der stolz verkündet, dass er schon „ein bisschen eher kommt“.
Ein Blick in die Leere. Ich hab ein kleines  bisschen Angst,  Asyl bei der Freundin ist schon beantragt.

Ich sags ihm noch nicht.

Auf die Frage was ich tu, bleib ich gelassen „hab ein bisschen Ordnung gemacht“

Bin ich mit doch sicher,  dass er das mit dem „man könnte“ , „mal“ , „entkeimen“ anders gemeint hat… daher warte ich bis er entspannt bei einem Kaffee hier ist und um die weiteren Projektschritte mit ihm zu besprechen   …   😉

…. to be continued