Frühlingskinder

Frühlingskinder Schon früh dachte ich, die Jahreszeit, in der jemand geboren wurde, sagt etwas über seinen Charakter aus, losgelöst von den Sternzeichen. Und dies hatte weniger mit seherischen Fähigkeiten zu tun, als mit den Erfahrungen, die mich prägten. So waren mir grundsätzlich quasi seit der Geburt „Winterkinder“ suspekt. Schienen sie doch allesamt mürrisch, düster, schwer […]

HELENE vs . xxx

Ebenso kraftvoll wie Helene Fischer die Töne ins Mikrofon trällert, habe ich mich jahrelang gegen ihre Musik gewehrt. Und damit nicht nur gegen sie sondern auch gg meinen Mann, einen bekennenden Fan. Der Höhepunkt war ebenso gefordert wie erreicht, als kein Mensch an ihrem „Atemlos“ Ohrwurm vorbeikam. Und nun bei den ersten Sonnenstrahlen und dem […]

Spätsomma

Die Ferienzeit neigt sich dem Ende, ebenso wie der Sommer, auf den wir das ganze Jahr gewartet haben. Er macht in diesen Tagen einem Spätsommer alle Ehre und nach meinem überstandenen 40. Geburtstag befinde auch ich mich, gefühlt kurz vor dem Klimakterium, mitten drin im „Altweibersommer“. ;)😂

 Tatsächlich hat die Welt sich nach dem Tag X nicht aufgehört zu drehen. NEIN, vielmehr scheint sie noch an Geschwindigkeit zugenommen zu haben, bei all meinen Projekten die nun endlich auf Erfüllung drängen. Die Frankfurter Buchmesse rückt Tag für Tag näher und das White Board ist überfüllt mit „dringenden “ Dingen.  Der Vorsatz mit diesem Office-Monstrum weg von den 1000 Zetteln  hin zu etwas Ordnung zu kommen, weicht nach und nach mit den zusätzlich angefertigten handschriftlichen Notizen. Doch es hilft kein Jammern, nur abarbeiten, doch heute Morgen , jetzt um kurz nach vier, denke ich an euch und meinen blog. So sende ich euch dieses Lebenszeichen aus diesem Sommer, aus diesen Tagen, in denen auch die Ferien zur Neigen  gehen. Bald hat uns der Alltag wieder voll im Griff und für die Kurzen beginnt die Schule wieder. 

Gestern abend habe ich zum einschlafen einen Podest gehört über die Wandlung der deutschen Sprache unter dem Einfluss der Migration. Tatsächlich war es so interessant, dass an ein Einschlafen nicht zu denken war. Als Mutter von drei Jungs fühlte ich mich verstanden, bekräftigt, bestätigt bei meiner Wahrnehmung, dass das Schwinden der deutschen Grammatikfälle kein Einzelphänom in unserem Haushalt ist. Genitiv und Dativ weichen scheinbar widerstandslos dem Akkusativ und die Zauberwörtchen der Präpositionen entern das Schiff der Muttersprache. Da gibt es nur noch „Schuhe von Moritz“ (anstatt Moritz‘ Schuhe), „das Haus vom / von Nachbar“ ( anst. D.H.des Nachbarn) und „ich mach Schule “ ersetzt die Hausaufgaben.

Überhaupt „machen“ wir unheimlich vielen unserem Haus : “ vom Abwasch, über den Fernseh an, das Essen bis hin zum Zimmer“ . Verschwunden sind die vielen Verben, Tunwörter, deren Deklination die Grundschüler hin und wieder an ihre Grenzen bringt, wenn wir nicht mehr „abwaschen, einschalten, Essen kochen oder aufräumen“.

Doch auch ich habe heute schon „gemacht“ und zwar entschieden, dass ich die anderen Projekte später mache, gleich nach dem Blog und dem googeln, was  diese Spätsommertage zum Altweibersommer macht. Und nein,  es ist nicht der Reigen all jener, die in diesen Sommermonaten älter geworden sind. Vielmehr stammt der Ausdruck irgendwann aus dem 19. Jahrhundert als die Sprache noch unverroht war.  So leitet sich der Ausdruck von den Spinnenfäden her, mit denen junge Baldachinspinnen im Herbst durch die Lüfte segeln. Ihr Flugfaden erinnerte die Menschen an das graue Haar alter Frauen und mit „weiben“ wurde im althochdeutschen das Knüpfen von Spinnenweben bezeichnet.

Lt. Wikipedia legt eine andere Erklärung das Motiv der zweiten  Jugend bei Frauen nahe, die als unzeitig und nur für kurze Zeit andauernd angesehen war. Also ich tendiere zu dieser zweiten Variante, da ich es mit Spinnengetier nicht so sehr habe. Zumal es mich jetzt schon kribbelt wenn ich an den Volksglauben denke, wonach es von einer baldigen Hochzeit kündet, wenn sich solch ein Spinnenfaden im Haar eines Mädchens verfängt…

In diesem Sinne wünsche ich euch noch viel Sonne und wenn es doch einmal regnet, einen Regenbogen. 

“ Ein Hoch auf den Somma, macht euch ne schöne Zeit. Macht Erholung und tut das mal so richtig genießen! “ ;):)

Eure Nadin

40 – argh ….

Vor einiger Zeit habe ich ihn selbst geschrieben und gepostet: den Beitrag mit dem Titel “ 40 – na und“. 
Nun neun Tage vor meinem eigenen 40. Geburtstag bleibt in meinem Kopf die „40“, während das „na und“ täglich, fast stündlich mehr und mehr weicht.  Was für ein gruseliges Gefühl, bald einer Midlife Crises gleichend, macht sich in meinem Bauch und Hals breit. Liegt schwer im Magen und schnürt mir die Kehle zu, wenn ich nur an diesen Geburtstag denke. Dabei hat es weniger mit dem Alterungsprozess an sich zu tun, ich würde wohl unbedarft 41 werden,  als vielmehr mit dieser magischen Grenze, die 40 für mich impliziert. Wenn ich optimistisch, meinen ungesunden Lebenswandel einmal ausblendend, davon ausgehe, das hohe Alter von achtzig zu erreichen, dann habe ich am 20. mit dieser „40“ die Hälfte meines Lebens bereits hinter mir. Dazu mischt sich dieses unangenehme  Gefühl, dass,  ähnlich wie beim Bergfest, die zweite Etappe immer kürzer erscheint und die Zeit schneller zu fliegen beginnt… Wer kennt es nicht dieses Gefühl, das die zweite Urlaubswoche schneller vergeht als die erste oder der Abstieg von Berg, der Rückweg einer Reise kürzer erscheint. – ARGH ….

Ja, ich hadere damit und gebe es offen zu. Mein Versuch heute morgen einen Blog für euch zu schreiben, ist ebenso kläglich an dieser Situation gescheitert wie mein Versuch, den Geburtstag samt Fest einfach ausfallen zu lassen. 

 Nun habe ich mich dennoch entschieden, euch einfach daran teilhaben zu lassen. Vielleicht ging es ja dem/ der einen oder anderen auch schon so.

Nichts desto trotz oder gerade deshalb wünsche ich allen wundervolle Augusttage, in denen sich die Sonne bald wieder zeigt. Euch und mich mit ihrer Wärme umarmt, das Lachen mitbringt und uns allen zeigt: „so schön kann Leben sein“ ;):)😂

Der Schreiberling

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Der Mythos Schreiben begeistert seit jeher die Menschen.
Diejenigen, die es schaffen, ihre Gedanken und Worte auf das Papier zu bannen und mit ihren Geschichten den Schreiber und die Zeit überdauern. Sie werden nicht vergessen und auf dem geduldigen, Ewigkeit versprechenden Blatt überleben.
Überleben und den Leser verschiedener Epochen wieder eintauchen lassen in die Welten jenes Geistes. Jenes Geistes, der sie einmal aufgeschrieben hat. Den sie umgetrieben, vielleicht erlösten  oder ein anderes Mal bald wahnsinnig machten.
So viele Schriften  aus den vergangenen Jahrhunderten, die uns zeigen wie die Menschheit sich weiterentwickelt hat.  All die Fortschritte festhalten, die das Leben rings um sie herum machte, von den Erfindungen,  technischen Errungenschaften , dem Alltagsleben bis hin zur Weltanschauung. 

Und dann nehmen wir es heraus, ganz sorgsam damit es nicht bricht, dieses Buch mit den dünnen, vergilbten fast Pergamentpapier gleichenden Seiten.
Mit seinen Worten sehen wir auch den Schreiberling. Schon lange gestorben vor hunderten Jahren sitzt er wieder an seinem Schreibtisch, den Kamin im Rücken. In seinem Bart zwirbelnd, nachdenklich wie er er den besten Einstieg in die Geschichte findet, ehe der Gedankenblitz ein Lächeln auf sein vom Leben gezeichnetes Gesicht zaubert.
Als er dann Kiel und Feder ins Tintenfass taucht und mit den wohlgeschwungenen Buchstaben auf dem Papierbogen die ersten Worte zu schreiben beginnt.

Vorsichtig öffnen wir den angegriffenen Einband und blättern die erste Seite um.
Wir sehen die Jahreszahl, die Nummer der Ausgabe und streichen vielleicht gedankenversunken darüber.
Auf der kommenden Seite die Widmung an jemanden, der, den liebevollen Worten zu urteilen nach, etwas ganz besonderes für den Autor gewesen sein mag.Jemand , der mit diesen kurzen Worten ebenso damit seinen Platz in der Ewigkeit gefunden hat.
Wir machen uns auf mit dem ersten Kapitel und tauchen ein in eine Welt, die schon vor so vielen Epochen endete.
Der Schreiberling selbst ist bereits seit über 200 Jahren tot und doch wird er jetzt mit seinen Worten lebendig.
Wir lernen ihn kennen, er wird uns vertrauter mit jedem Wort aus seiner Feder, das wir leise  lesen.

So viele Jahre, Jahrhunderte sind seit diesem Aufschrieb vergangen. Die Welt hat sich unaufhörlich weiter gedreht. Eine technische Errungenschaft jagte die nächste,  Dinge von denen der Schreiberling noch nicht einmal zu träumen wagte, wurden erfunden.

Und doch ist es so, wenn wir den Einband vergessen, die Jahreszahl unter der Ausgabe und die alte Schrift ausblenden, dass er mit all seinen Gedanken, Ängsten und Träumen unser Nachbar dort drüben auf der anderen Straßenseite sein könnte.
Dort könnte er sitzen in seiner Bibliothek,  an dem dunklen Schreibtisch hinter den grünen  Brokatvorhängen in seinem eichenverkleideten Herrenzimmer. Sein Blick schweift aus dem Fenster,  der Sonne entgegen, die Vögel bei ihrem Flug beobachtend auf der Suche nach dem passenden Satzanfang grübelnd.
Die Tasse Tee oder das Glas Wein am Abend sicher auf einem silberfarbenen Tablett abgestellt, hebt er es an die Lippen und trinkt in kleinen Schlücken während er über das Leben, die Welt und die Menschen darin sinnt.

Dieselben Gedanken, die wir uns heute noch machen. Beim Schreiben von Geschichten und den Hauptpersonen die wir dabei erschaffen.
Scheinen doch plötzlich selbst nach den mehreren einhundert Jahren, die Fortschritte nur um uns herum zu geschehen wobei die Fragen, die uns als Mensch beschäftigen, immer die ähnlichen und gleichen  bleiben.
„Wo stehen wir und wie schlagen wir uns dabei?  Warum sind wir genau hier und wo sollten wir eigentlich sein? “

Mögen sich auch die Rahmenbedingungen verändert haben, bleibt die Seele der Menschen dabei scheinbar unberührt.
Wahrscheinlich lesen wir sie auch heute deshalb noch so gern. Diese sogenannten Klassiker der Weltliteratur. Wenn wir das Erscheinungsdatum nicht kennen und den Schreibstil außer Acht lassen, könnten wir bei ihren Geschichten nicht sicher sagen, ob sie beim Schreiben schon elektrisches Licht auf ihrem Schreibtisch hatten oder das laute Rollen der Kutschen auf den unbefestigten Wegen draußen vor dem Fenster sie hin und wieder im Schreiben stocken ließ.
Sie sind uns so ähnlich mit ihren Ängsten und Träumen auf der Suche nach der Lösung in diesem Rätsel namens Leben.
Wir leiden mit ihnen bei Enttäuschungen und Schmerz, fühlen die Liebe, die Erfüllung oder den Sieg.
Sie inspirieren uns und leiten uns an, einen begonnenen Gedanken mutig weiterzudenken.

Sie sind uns Muse, Mut und Zuversicht,  wenn wir erkennen,  das wir mit unseren Gedanken, Träumen und Zweifeln schon seit mehreren hundert Jahren nicht wirklich alleine sind.

40 … na und ?!

Ich habe vor dreißig Jahren, zu Schulzeiten meiner Jugend, einen Nebenjob in einem Altenheim gehabt. Seitdem haben sich die Zeiten ganz schön verändert.

Die Heime sind keine Heime mehr, sondern „Residenzen“. Den vorpürierten Seniorenteller gibt es, dank neuester Zahntechnik und zubuchbarer Krankenzusatzversicherung, nur noch selten. Und viele Flme für und mit Ü-60ern, einschließlich „Wolke 9“, bringen uns „Mid-Agern“ die Hoffnung näher, dass es -Sex eingeschlossen- ein „Leben“ jenseits der 60 noch gibt.

Was früher das Zeitalter der Feinstrick-Westover, den weißen maßangerfertigten Gesundheitsschuhen und den gefilzten Pilzhut-Kopfbedeckungen bei jedem Wetter war, wird uns heute als der goldene, wohlverdiente, genossene und gelebte Lebensabend gezeigt.

Die Werbeseiten in den Hochglanzmagazinen sind voll mit den Ikonen der „Senior-Best-Ager“, die Anti-Aging Produkte bewerben und dabei attraktiver aussehen als manch Zwanzigjährige in ihrem Spot für ein reinigendes Gesichts-Pickel-Wasser.

Wir sehen die Stars aus Film und Fernsehen, scheinbar zeitlos, fast knitterfrei alternd und bekommen pünktlich zum 40. Geburtstag neue Ideale und Vorbilder geschenkt.

Die vor einigen Jahren noch allseits befürchtete Midlife-Crises läßt sich angesichts dieser positiven Aussichten ganz gut meistern. Werden wir doch mit 40 als „Best-Ager“ und mit 60 dann als „Noch-best-Ager“ gehandelt. Was kann es denn Schlimmeres geben?

Mit einem stolzen Blick auf unsere Eltern und Schwiegereltern, die sich allesamt so round-about 65 bewegen, bekommen wir neben den „Photoshop-Geschönten- Illustrierten- Idealen“ auch noch lebensnahe, lebensbejahende und agile Vorbilder, die wir gern und dankend annehmen.

Mein Vater radelt heute auf seinem neu erstandenen E-bike, das rein optisch Jan Ulrich vor Neid erblassen lassen würde, für einen schnellen Kaffee und einen 17 Minuten Plausch, die 40 Kilometer bis zu uns, und pünktlich zum Mittagessen wieder zurück. Allein beim Anblick der elektronischen, handygesteuerten Auswertung und der Info, dass er bei einfacher Strecke 568 Kcal verbrannt hat, falle ich stellvertretend für ihn fast in Ohnmacht. Meine Mutter, stets modisch in einer gut-sitzenden-weiblich-sportlichen Mischung, gekleidet, verlässt ohne Highheels in schwindelerregender Höhe, nie das Haus und das auf sicherem Gang. Meine Schwiegermutter, der der Beruf auch Berufung ist, hadert mit dem bevorstehenden Erreichen des Rentenalters und verschiebt den Ausstieg so weit es geht nach hinten.

Sie reisen viel, besehen sich die schönsten Plätze der Welt. Die Metropolen, sicher auf 9 cm wandelnd und genießen die endlich freie Zeit. Nach einem arbeitsreichen Leben scheinen sie alle wirklich alle angekommen und sehen dabei noch so gut aus, dass der Frage nach der Seniorenermäßigung an diversen Ticketkassen eine Rückfrage nach dem Ausweis mit einem kritischen Blick folgt.

Meine Großeltern hingegen, mögen sie bei meiner ersten bewußten Begegnung im ähnlichen Alter wie unsere Eltern jetzt gewesen sein, waren in meinem Augen schon immer alt. Gekleidet in gedeckten Farben, die geklöppelte weiße Decke auf dem Tisch. Nicht oder nur spärlich während des Kaffeetrinkens benutzte Servietten wurden danach kontrolliert und bei Möglichkeit noch einmal gefaltet, für das nächste Kränzchen zur Seite gelegt. Die zum Hobby gehörenden Handwerks-Strick-Körbchen standen immer und überall in Reichweite, der größte gleich neben dem Fernsehsessel. Über der Rückenlehne ein aus Resten gehäkeltes Deckchen, für die Schultern und gegen den Zug. Die Fernsehzeitung, immer am aktuellen Tag aufgeschlagen, wurde auf dem Hocker von dem angefangenen Kreuzworträtselheft flankiert. Das lange weiße Cashmere- oder Angora-Unterhemd nach jedem Aufstehen fein säuberlich wieder in den Bund des wadenlangen Feinstrickrockes geschoben. Den Feinstrickrock, aus den einschlägigen Seniorenkatalogen bestellt, gab es wegen „dem bequemen Sitz“, in allen Farbvariationen zwischen beige und braun gab.

Wie haben sich doch diese Zeiten geändert!

Sehen wir die Generation vor uns an, fällt es uns schwer zu glauben, dass sie je sooo alt wie ihre Eltern werden können. Das meine ich nicht alterstechnisch, in Jahresringen gezählt. Sicher ziert das ein oder andere Fältchen, hin und wieder auch den sich schon in frühen Jahren in Selbstbehauptung übenden Enkeln geschuldet, ihr Gesicht von Jahr zu Jahr ein bißchen mehr. Aber sooo alt,  wie die Generation vor ihnen, werden sie sicher nimmer mehr.

Ein Hoffnungsschimmer für uns alle „Mid-Ager“. Merken wir doch die Veränderung an uns selber auch. Die Zeiten, in denen man mit 40 die Mitte des Lebens erreichte, den Zenit der „Grad-noch-jungen-Eltern“ überschritten hatte, sind irgendwie vorbei.

Schauen wir uns doch noch mal aufmerksam um. Ich traf neulich Einen, der steigt aus seinem Beruf mit 40 noch mal aus, auf der Suche nach einer neuen, erfüllenden Berufung. Bei einigen steht jetzt erst der erste oder zweite Nachwuchs an, der andere überlegt sich bereits ein neues Tattoo. Die Feste und Feiern werden auch nicht wirklich weniger, dank explizit „Ü-40“ oder „90er Jahre“, gefühlt eher mehr.

Man läßt uns zum Glück gar nicht wandern in dieses Tal der „40er- Trübseeligkeit“. Fast scheint, als sei die Midlife-Crises ein auslaufendes Projekt.

Gott sei Dank, sagen wir, die die 40 nun erreichen, zuversichtlich und freudig auf die kommenden nächsten 40 schauend! Uns wohl bewusst, dass wir die Hälfte unseres Lebens wahrscheinlich hinter uns haben, reflektierend, beurteilend… für die nächsten 40 Jahre lernend.