Gestört aber geil…

Das ist ja krank!“
„Na das hoffe ich doch sehr!“

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Ich höre sie schon die Kommentare zu meinem neuen Projekt.

Mir kommt der Post eines anderen Autors in den Sinn, der in einem Forum von einer Rezension über sein Buch berichtet hat, in dem ihm „kranke Gedanken“ vorgeworfen werden.
Mehr als einmal beim Schreiben der neuen Szenen für mein Manuskript lache ich manchmal selbst laut bei den irren Wendungen, die, die Sätze oder Situationen auf dem Blatt nehmen.
Es ist toll, macht herrlich Spaß  sich an keine Konventionen zu halten und der Phantasie einmal freien Lauf zu lassen.

„Gestört aber geil“, der Name der Musikgruppe, als Synonym, als  hohes Ziel für dieses neu begonnene Manuskript.
Gäbe es kein schöneres Kompliment als diese drei Worte und sind sie ein Antrieb, eine Motivation und ein Wind, der die „kranken Gedanken “ weiter fliegen lässt.

Während sich mein beendetes Romanmanuskript im Lektorat und bei bei Testlesern befindet, nutze ich die Zeit und schreibe ohne Plot einmal drauf los. Selbst gespannt, wie sich das später bündeln lässt, zusammen Gehörendes zusammen findet… und vielleicht einmal so etwas ganz Anderes als das bisher Geschriebene wird 😉

Ein schönes viertes Adventswochenende wünsche ich euch. Viele Grüße eure Nadin

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