reblogg an sophieleben…die tiefenpsychologische Frage nach dem Glas

Liebe Sophieleben,

Ich stimme dir zu, was du über die Möglichkeiten zur Beantwortung dieser Frage in deinem Blog sagst. Halb voll oder halb leer…die beiden Sichtweisen für ein und dasselbe Glas . Wie du selbst schreibst wird „halb leer“ immer mit pessimistischen Lebenseinstellungen verbunden. Demjenigen, der dagegen mit „halb voll“ antwortet, scheint die Sonne ins Gesicht zu scheinen.

Wenn du schreibst, dass es darauf ankommt, womit das Glas gefüllt ist, bleibt dann neben den zwei bekannten Antworten auf diese Frage und ihren bekannten Deutungen nicht vielleicht auch noch eine Dritte übrig?

Und zwar, die positive Antwort : „halb leer“ verbunden mit der erquickenden Aussicht, das gut gekannte und alltäglich gut schmeckende – da gewohnte – Getränk, bald geleert zu haben. Die Chance in dann leeren Glas Platz zu haben, um es mit etwas Neuem, vielleicht noch nie Probierten zu füllen und so neue Erfahrungen sammeln zu können?

Ich denke dieses Klischee von „halb voll/halb leer“ kennzeichnet dieses typische, zu oft genutzte Denken in Schwarz und Weiß.

Wenn man dem entflieht, sieht und erlebt man doch die vielen dazwischenliegenden Grautöne, die das Leben in all ihren Nuancen so lebenswert machen.

Viele Grüße Nadin

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